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Das St.-Ursula-Berufskolleg ist ein Düsseldorfer Berufskolleg, das 1927 gegründet wurde und sich in freier katholischer Trägerschaft befindet. An dem Berufskolleg werden etwa 500 Schüler beschult. Das dem Erzbistum Köln angehörige Berufskolleg versucht den Lernenden eine am christlichen Menschenbild orientierte Aus- und Allgemeinbildung zu bieten und den Einzelnen ganzheitlich zu fördern. Es bietet ausschließlich pädagogische Lehrgänge an.

Zunächst war die Schule das „Kindergärtnerinnen-Seminar St. Ursula“, bis sie 1939 aufgrund eines gesetzlichen Verbots wieder schloss. 1959 wurde die Schule als „Frauenfachschule für Kindergärtnerinnen und Hortnerinnen der Ursulinen“ wiedereröffnet. 1969 wurde die Schule infolge einer Bildungsreform in eine „Fachschule für Sozialpädagogik der Ursulinen“ umgewandelt. 1979 kam noch die „Fachoberschule für Sozialpädagogik und Sozialarbeit, Klasse 12 B“, und 1982 die „Fachschule für Sonderpädagogik“, die inzwischen „Fachschule für Heilpädagogik“ heißt, hinzu. Nach Übernahme der Trägerschaft der Schule durch das Erzbistum hieß sie „St. Ursula-Schule des Erzbistums Köln“.

Die Schule bietet folgende Bildungsgänge an:

  • Berufsfachschule für Sozial- und Gesundheitswesen, Fachrichtung Kinderpflege
  • Fachschule für Heilpädagogik in Teilzeitform
  • zweijährige Fachoberschule (FOS 11 und FOS 12) der Fachrichtung Sozial- und Gesundheitswesen
  • Berufsfachschule für Sozial- und Gesundheitdwesen mit dem Abschluss "Staatlich geprüfte/r Sozialhelfer/in"
  • Fachschule für Motopädie in Teilzeitform
  • Integrierte Bildungsgang Kinderpfleger/in - Erzieher/in

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