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Die Karl-Kübel-Schule (KKS) in Bensheim ist das berufliche Schulzentrum des Kreises Bergstraße (Schulträger) mit den Schwerpunkten Wirtschaft und Verwaltung, Mechatronik, Gesundheit und Datenverarbeitung.

Schulformen Bearbeiten

  • Berufsschule (Berufsausbildung im dualen System)
  • Berufsfachschulen (einjährig vom mittleren Abschluss ausgehend, zweijährig für den Hauptschulabschluß)
  • Fachoberschule (Fachhochschulreife)
  • Berufliches Gymnasium

Geschichte Bearbeiten

  • 1874 Gründet der Gewerbeverein Bensheim eine Fortbildungsschule mit einer kaufmännischen Klasse
  • 1894 Eine Fachklasse für Kaufleute kommt dazu
  • 1922 Gründung der Berufsschule (Unterricht erfolgt während der Arbeitszeit)
  • 1938 Die Stadt Bensheim wird Schulträger
  • 1946 Gründung der städtischen Handelsschule
  • 1959 Der damalige Landkreis Bergstraße wird Träger der Kreisberufsschule Bergstraße in Bensheim
  • 1963 Erfolgt die Trennung der Kreisberufsschule in eine gewerbliche und eine kaufmännische Schule
  • 1966 Die Einrichtung einer Wirtschaftsoberschule leitet einen Weg ein, der später zur Schulform Berufliches Gymnasium ausgebaut wird
  • 1975 Eröffnung der Fachoberschule für Wirtschaft und Verwaltung
  • 1978 Umzug aus der Wilhelmstraße in die ehemaligen Verwaltungsgebäude der Kübel AG am Berliner Ring und Auslagerung fast aller Klassen nach Bürstadt und Lampertheim,
  • 1998 Zweijährige Höhere Berufsfachschule für kaufmännische Assistentinnen/Assistenten (später: Bürowirtschaft) als Schulversuch, Überführung in die Regelform 2005, als erste berufliche Schule Hessens legt die KKS ein Schulprogramm vor, 
  • 1999 Mechatronik als neuer Schwerpunkt im Beruflichen Gymnasium, Start des Berufsschulunterrichts in den IT-Berufen,
  • 2001 Einrichtung der Zweijährigen Berufsfachschule für Informationsverarbeitung - Wirtschaft
  • 2003 Start eines Schulversuchs im Beruflichen Gymnasium mit der Fachrichtung Gesundheit,
  • 2005 Einführung der Organisationsform A in der Fachoberschule, Schwerpunkt Gesundheit,
  • 2006 Die KKS unterzieht sich als Pilotschule einer externen Evaluation (Schulinspektion), Einführung der Berufsrichtung Medizinisch-technische und krankenpflegerische Berufe (Gesundheit) in der zweijährigen Berufsfachschule in Kooperation mit der Altenpflegeschule, Antragstellung zur Sanierung, Modernisierung und Erweiterung des Schulgebäudes,
  • 2007 Unterzeichnung der Zielvereinbarungen zum Schulinspektionsbericht, Errichtung eines vorläufigen Erweiterungsbaus in „Leichtbauweise“ (Container) auf dem Schulgelände, Änderung der offiziellen Schulbezeichnung,
  • 2008 Spatenstich für eine neue Sporthalle und Beginn der Umbau- und Erweitungsbaumaßnahmen am „KKS-Campus“, im selben Jahr wird im Beruflichen Gymnasium die Fachrichtung Wirtschaft durch den bilingualen Zweig erweitert.

14 externe Partner unterstützen die Schule in der beruflichen Ausbildung. Ein eigener Förderverein unterstützt die Arbeit der Schule.

Weblinks Bearbeiten

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