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Die Gertrud-Bäumer-Realschule (kurz GBR) ist eine Realschule der Stadt Gelsenkirchen.

Geschichte Bearbeiten

Das 1914 errichtete Gebäude der GBR wurde zunächst als Lyzeum (Mädchenoberschule) genutzt. Im Jahr 1926 wurde dann eine Mädchen-Mittelschule gegründet, die in einem Gebäude an der damaligen Schalker Straße untergebracht war. Die Mädchen-Mittelschule ist dann 1938 in das heutige Gebäude an der Rotthauser Straße umgezogen. Infolge der zunehmenden Luftangriffe während des zweiten Weltkriegs wurde der Schulbetrieb zum Ende des Schuljahres 1941 eingestellt. Die Mädchen-Mittelschule wurde ins Kinderlandverschickungslager nach Bad Tölz verlegt. Das Schulgebäude wurde als Lazarett und nach dem Krieg als Verwaltungsgebäude genutzt. Nachdem der Schulbetrieb bereits im Jahr 1946 in einem Behelfsgebäude in Ückendorf wieder aufgenommen werden konnte, erfolgte die Rückkehr in das Gebäude an der Rotthauser Straße erst im Februar 1952 als "Realschule für Mädchen". 1958 wird die Schule umbenannt in "Gertrud-Bäumer-Realschule für Mädchen". Infolge der Einführung der Koedukation im Jahre 1976 erhielt die Schule dann ihren heutigen Namen "Gertrud-Bäumer-Realschule".

Schulhomepage Bearbeiten

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