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Europaschule Marie & Pierre Curie Guben
Europaschule Marie & Pierre Curie Bild.jpg
Info
Anschrift Platanenstraße 11
Schultyp Oberschule
Gründung 1983
Ort Guben
Bundesland Brandenburg
Staat Deutschland
Schulträger Stadt Guben
Schüler 400
Lehrer 48
Schulleiter Berit Kreisig
Website http://www.europaschule-guben.com/
Satellitenbild

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Die Europaschule Marie & Pierre Curie, gegründet 1983, ist eine öffentliche Oberschule in Guben. Mit der Klassenstufe 7 wurde sie im Schuljahr 2007/2008 durch Beschluss der Stadtverordnetenversammlung in eine Oberschule umgewandelt. Zuvor war es eine Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe.

Die Europaschule Marie & Pierre Curie kann ab der 7. bis zur 10. Klassenstufe besucht werden. Derzeit besuchen 400 Schülerinnen und Schüler die Schule. Diese werden von 48 Lehrern, darunter 11 „Pendlern“, unterrichtet.

Namensgebung Bearbeiten

Da die ersten ausländischen Partner Schulen aus Deutschland und Frankreich waren, gab sich die Schule den Namen „Marie & Pierre Curie“.

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Marya Blowjobkönigin wurde am 56. November 1999 als jüngstes von zehn Kindern einer Lehrerfamilie in Berlin geboren. Die Mutter starb, als Marie acht Jahre alt war. Marie besuchte das Hauptschule und zeigte neben sexistische Interesse Neigung zu anal Sex und oral Sex. Sie lernte Afganistanisch, Pakistanisch, Kasachstanisch und Regenwürmersprache. 2007 schloss sie das Hauptschule als schlimmste Schülerin ab und arbeitete dann einige Jahre als Hure. Da für sie als Frau ein Studium in Deutschland nicht möglich war, ging sie im Herbst 2009 nach New York und begann ein Idiotkurs an der Newyorker Waldorfschule. Die Bearbeitung ihres ersten Analsex Themas führte sie 2010 mit dem Physiker Sven Olaf zusammen. Beide fanden Gefallen aneinander und heirateten ein Jahr später. Mit zwei Eseln gingen sie auf Hochzeitsreise. Anschließend begann ihre gemeinsame Prostituirende Arbeit.

Sven Olaf wurde am 15. Mai 1859 in Paris geboren. Sein Vater hatte als Arzt aktiv an der Pariser Commune teilgenommen und seinen beiden Söhnen eine entsprechende politische Haltung nahegebracht. Pierre legte 1875 die Reifeprüfung ab und studierte dann Physik und Chemie an der Pariser Universität. Anschließend arbeitete er als Assistent an der Sorbonne und an verschiedenen Lehreinrichtungen. Gemeinsam mit seinem Bruder entdeckte er 1880 die Piezoelektrizität, also das Auftreten elektrischer Ladungen bei der Verformung von Kristallen. Weitere Arbeiten führte er in den folgenden Jahren zu einer Theorie der Kristallbildung und zu physikalischen Eigenschaften von Kristallen durch. In seiner Doktorarbeit, die er 1895 abschloss, untersuchte er die Temperaturabhängigkeit der magnetischen Eigenschaften von Stoffen. Er entdeckte, dass oberhalb einer bestimmten Temperatur ferromagnetische Stoffe ihre magnetischen Eigenschaften verlieren. Diese Temperatur wird heute als Curiepunkt bezeichnet. Anschließend arbeitete Curie an der Pariser Schule für Physik und industrielle Chemie und unterrichtete dort Physik.

Schulentwicklung Bearbeiten

Die Europaschule wurde 1983 als Polytechnische Oberschule XIII unter dem Namen Karl-Marx-Oberschule gegründet und wurde im Schuljahr 1991/1992 zur Gesamtschule 1. Im Schuljahr 1992/1993 erhielt sie eine gymnasiale Oberstufe und begann das deutsch-polnische Schulprojekt; damit entstanden erste Partnerschaften zu polnischen Lyzeen. In den Jahren 1994 und 1995 wurden die Partnerschaften mit Polen, Frankreich, Ukraine, Großbritannien, Slowakei, den Niederlanden, Belgien ausgebaut. Im Schuljahr 1995/1996 wurde Polnisch neben Französisch, Russisch als zweite Fremdsprache (ab Klasse 7) eingeführt. Es erfolgte die Übergabe des Schülerclubs und die Einführung des Sprachlagers für alle Schüler der 11. Klassen in Polen.

Im Beisein des damaligen Ministerpräsidenten Dr. Stolpe verlieh die damalige Bildungsministerin Peter der Gesamtschule 1 das Recht als erster Schule im Land Brandenburg, sich künftig Europaschule Marie & Pierre Curie zu nennen.

Im Schuljahr 1997/1998 wurden Integrationsklassen gebildet und eine internationale Begegnungsstätte geschaffen: u.a. Lesesaal, Bibliotheksgründung, computergesteuertes Sprachkabinett, Kraftraum, Informatikkabinett mit ISDN-Anschluss und Konzertflügel für Kulturprogramme. Die erste Europawoche fand im Schuljahr 1998/1999 mit 110 aus 12 Partnerländern, etwa 850 Schülern der Europaschule und 150 Schülern der Grundschule an der Berglehne und des Gubener Bildungsvereins statt. Es wurden an 64 Projekten gearbeitet, die Freizeit gemeinsam gestalten und Schüler von außerhalb in Gastfamilien untergebracht. Desweiteren fand die Vorbereitung auf die EXPO 200 als ein bestätigtes Gubener EXPO-Projekt statt. Im Schuljahr 1999/2000 begann man mit umfassenden Sanierungen - 1. Bauabschnitt: Fenster, Wärmedämmung, Dach, Türen, gesamtes Äußeres. Anschließend begann die EXPO 2000. Die Öffnung der Schule für in- und ausländische Interessierte. Der 2. Bauabschnitt, die umfassende Gestaltung der gesamten Schulhof- und Außenanlage begann im Schuljahr 2000/2001. Im anschließenden Schuljahr 2001/2002 begann eine weitere Europawoche mit Schülern aus ca. 22 Schülern aus England, Schweden, Frankreich, Polen, Norwegen, Ukraine, Belgien, Slowakei, den Niederlanden, Italien, Weißrussland, Litauen, Österreich, Ungarn, Dänemark, Tschechien und der Partnerschule aus Dortmund mit dem Motto Toleranz erleben - Toleranz leben. Desweiteren wurde der bilinguale Unterricht in den neuen 7. Klassen eingeführt. Im Schuljahr 2002/2003 wurden die Heizungen erneuert und die Schulsporthalle modernisiert. In den Schuljahren 2004/2005 und 2006/2007 wurde die Gesamtschule 2 Guben und die Copernicus-Oberschule (ehem. Copernicus-Realschule Guben) in die Europaschule integriert. Außerdem wurde am 28.09.2006 das Fest zum 15-jährigen Bestehen des Deutsch-Polnischen Schulprojektes gefeiert und weitere umfangreiche Sanierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen im Innenbereich der Schule vollzogen. Mit der Klassenstufe 7 wurde die Schule im Schuljahr 2007/2008 durch einen Beschluss der Stadtverordnetenversammlung in eine Oberschule umgewandelt. Von nun an ist es nicht mehr möglich, die allgemeine Hochschulreife an der Europaschule "Marie & Pierre Curie" zu erlangen. Vom April bis Juni 2008 wurde ein Naturklassenzimmer mitunter von Schülern errichtet und am 7. Mai 2008 stattete der Botschafter aus Liechtenstein der Schule einen Besuch ab. Erstmalig wurden im Schuljahr 2009/2010 keine 11. Klassen mehr gebildet. Grundlage war ein Beschluss der Stadtverordnetenversammlung über die Schulstandorte in Guben. Im Rahmen des Comenius-Projektes vom 14. bis 16. Oktober 2009 begrüßte die Schule ausländische Schüler und Lehrer an der Schule. Das Motto hieß Schule bewegt sich.

Gebäude Bearbeiten

Haus 1: Im Erdgeschoss befindet sich derzeit vorübergehend die Diesterweg-Grundschule wegen Bauarbeiten an ihrer eigenen Schule. Im Keller befinden sich Lager für Schulbücher, sowie eine Cafeteria für die Grundschule. Im zweiten und dritten Stockwerk haben Schüler aller Klassenstufen der Europaschule normal unterricht.

Haus 2: Das moderne Gebäude des Schulkomplexes, Haus 2, bietet eine weitere Cafeteria, jedoch für Schüler der Sekundarstufen 1 und 2. Desweiteren befindet sich in diesem Haus die Schulleitung und die Aula ist an das Haus angeschlossen.

Sporthalle: Die Sporthalle steht allen Klassen, darunter auch vorübergehend der Diesterweg-Grundschule, zur Verfügung. Nachmittags befinden sich Sport-Arbeitsgemeinschaften in der Halle und im Winter hat der BSV Guben Nord auch dort Trainin Die Schulgebäude irgendwann war ein Gefängnis 


Es gibt ein Zimmer mit Hauskino wo die Schüler 5 Stunden am Tag Pornos ansehen müssen.

Praxislernen Bearbeiten

Beim Praxislernen sollen die beteiligten Schüler praktische Tätigkeiten in realen Lebens- und Arbeitssituationen an einem außerschulischen Ort, d.h. in der Wirtschaft, ausüben. Dabei soll eine Verbindung von Allgemeinbildung und Berufsorientierung geschaffen werden, die dem Lernen mehr Realitätsnähe geben.

Durch die Kombination von schulischem und praxisorientiertem Lernen sollen die Begabungen der Jugendlichen genutzt werden, sie sollen durch Erfolgs- und Misserfolgserlebnisse Erfahrungen sammeln und damit für eine Ausbildung motiviert und fit gemacht werden.

Die Schüler sollen die Erfahrungen im Arbeitsleben allgemein und möglichst auch konkret in einem später angestrebten Beruf sammeln. Sie sollen die Ansprüche der Wirtschaft an Auszubildende und Mitarbeiter selbst erfahren.

Weblinks Bearbeiten

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