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Die Berufliche Oberschule Bayern in Kitzingen ist eine Fachoberschule und Berufsschule.

Geschichte Bearbeiten

Die Schule wurde 1970 im Schulzentrum Mühlberg südlich des Stadtzentrums als Fachoberschule (FOS) mit 40 Schülern gegründet. 1999 wurde eine Berufsoberschule (BOS) angegliedert, daher mussten Klassen an die Realschule Dettelbach bis zur Anmietung von Räumen im benachbarten Telekom-Gebäude (bis 2008) ausgegliedert werden. Weitere Räume kamen im 2001 angekauften Schulpavillon und 2003 in der Würzburger Schillerschule im Stadtteil Sanderau als Außenstelle dazu.

Sachaufwandträger für die Kitzinger Klassen ist der Landkreis Kitzingen, für Würzburg die Stadt Würzburg. 2004 schloss der erste Jahrgang BOS 13 mit der Hochschulreife ab, 2007 erstmals eine FOS 13.

Mit dem Schuljahr 2008/09 wurden FOS und BOS zur Beruflichen Oberschule zusammengefasst.

Am 1. August 2009 übernahm Susanne Kraus-Lindner die Schulleitung von OstD Richard Müller, der diese Stellung 24 Jahre innehatte.

Schülerzahl jeweils am 15. Oktober:

  • 2003 472
  • 2004 713
  • 2005 850
  • 2006 900
  • 2007 884
  • 2008 1021

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